Anna Papazyan Praktikantin September 2027
Im Monat September durften wir Frau Anna Papazyan als Unterstützung in unserer Abteilung begrüßen. Wir durften Frau Papazyan als äußerst engagierte Kollegin kennenlernen und wünschen ihr viel Erfolg auf ihrem weiteren persönlichen, universitären und beruflichen Weg.
Lesen Sie nun nachstehend mehr zu ihren Erfahrungen als Teammitglied und über ihre Person:
Anna Papazyan
Anna Papazyan

Über mich!
Mein Name ist Anna Papazyan und ich durfte im September 2026 ein Praktikum in der Abteilung Internationale und Europäische Angelegenheiten im Amt der NÖ Landesregierung machen. Dieser Einblick in die internationale und europäische Arbeit waren genau das Richtige für mich nach meiner Matura im Juni 2026 und vor meinem Studienbeginn im Oktober.
Dieses Praktikum war eine großartige Möglichkeit, mein Wissen und Interesse über die EU zu vertiefen und wertvolle Erfahrungen zu sammeln.
Mein Arbeitsalltag!
Während meinem Praktikum durfte ich in die verschiedenen Arbeitsbereiche der Abteilung hinein schnuppern. Ich habe unter anderem zur Vorbereitung von Terminen beigetragen, wo ich Pressespiegel zu Großbritannien und der Ukraine vorbereitet habe. Weiters durfte ich einen Entwurf für ein Forderungspapier mit Jugendthemen an die Kommission ausarbeiten. Außerdem war ich bei mehreren Außenterminen dabei, beim Screening der SOTEU bei der EK-Vertretung in Wien und bei der Berufs- und bei der Schulmesse in Wieselburg. Bei diesen Terminen habe ich gesehen, wie man die EU aktiv in den Alltag junger Menschen bringen kann – was mir auch ein persönliches Anliegen ist.


Das positive und bestärkende Arbeitsklima hat es mir leicht gemacht mich sofort wohlzufühlen und ich wurde stehts von den Kolleginnen und Kollegen bestärkt, was mich dazu ermutigt hat, nach anspruchsvolleren Aufgaben zu fragen, die mir auch übertragen wurden.
Die EU und junge Menschen:
Das Thema EU und junge Menschen ist etwas, das mich schon vor meinem Praktikum im Land NÖ sehr beschäftigt hat. Mein Eindruck ist, dass die EU oft als zu weit weg angesehen wird und Jugendliche nicht merken, was für einen Impact sie in ihren Alltag hat. Wir lernen nicht ausreichend über die EU und ihre Organe in der Schule und werden auch nicht in unserer Identität als Europäerinnen und Europäer gestärkt. Dabei gibt es so viele Möglichkeiten für junge Menschen in der EU, über Erasmus bis zu diversen Beteiligungsoptionen. Leider kennen die Wenigsten diese Angebote.
Mein Fazit:
Diese vier Wochen haben mir gezeigt, wie vielfältig europäische und internationale Arbeit sein kann und wie relevant sie für das alltägliche Leben aller Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher ist. Ich habe gelernt, dass es wichtig ist, dass wir stehts versuchen sollten unseren Horizont zu erweitern und auch über unsere Ländergrenzen hinaus zu blicken, um neue Verbindungen zu schaffen und Neues zu lernen. Meine Ambition später in die europäische Arbeit zu gehen, wurde durch mein Praktikum in der Abteilung noch stärker gefestigt und ich freue mich jetzt umso mehr weitere berufliche Erfahrungen zu sammeln.