Ausstellung „30 Jahre Europa-Forum Wachau“ im NÖ Landhaus
Seit 30 Jahren ist das Europa-Forum Wachau eine Plattform für den europäischen Dialog und macht Niederösterreich zum Treffpunkt von Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Diplomatie. Die Ausstellung „30 Jahre Europa-Forum Wachau“ im Foyer von Haus 1A des NÖ Landhauses in St. Pölten macht diese Erfolgsgeschichte ab heute erlebbar.
Die Ausstellung blickt aber nicht nur zurück, sondern erinnert auch an den Auftrag für die Zukunft Europas, so wie es bereits das diesjährige Europa-Forums Wachau unter dem Motto „The Next 30.“ zum Ausdruck gebracht hat. Dazu unterstreicht Mikl-Leitner: „Europa ist nie fertig, Europa ist immer Aufgabe und Auftrag. Wir brauchen ein Europa, das schützt, gestaltet und Verantwortung übernimmt – für Frieden und Freiheit, für unseren Wohlstand und unsere gemeinsamen Werte. Dafür braucht es einen ehrlichen Dialog und den Willen, gemeinsam voranzugehen. Genau dafür steht das Europa-Forum Wachau.“

30 Jahre Dialog
„Niederösterreich baut Brücken und bringt Menschen im Herzen Europas zusammen. Das Europa-Forum Wachau zeigt seit 30 Jahren, wie wichtig es ist, miteinander zu reden, unterschiedliche Standpunkte anzuhören und gemeinsame Wege zu finden. Die Ausstellung macht sichtbar, was aus diesem Dialog entstehen kann: Vertrauen, Zusammenarbeit und neue Perspektiven für Europa“, betont Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner.
Michael Linhart, Präsident des Europa-Forum Wachau, ergänzt: „Europa muss handlungsfähiger, rascher, wettbewerbsfähiger und wirtschaftlich unabhängiger werden.“ Starke Regionen wie Niederösterreich seien dabei wichtige Impulsgeber für die Weiterentwicklung Europas.
Europa-Forum Wachau 2027
Niederösterreich als Impulsgeber, daran knüpft das 31. Europa-Forum Wachau an, das vom 8. bis 11. Juni 2027 am Campus Krems, im Stift Göttweig und in der Welterberegion Wachau stattfindet. Unter dem Leitmotiv „Expanding Horizons“ stehen der Ausbau der strategischen Reichweite Europas, die Zusammenarbeit mit internationalen Partnern und der Abbau innereuropäischer Barrieren im Mittelpunkt.